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Therapie für alle Altersgruppen, von Kindern über Jugendliche bis hin zu Erwachsenen
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Therapie im Einzelsetting zur gezielten Förderung von Lese- und Rechtschreibfertigkeiten
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Systematisches Training zur Verbesserung der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten
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Verlaufsdiagnostik zur Messung der Fortschritte in der Therapie
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Individuelle Therapieplanung, abgestimmt auf die spezifischen Bedürfnisse des Kindes
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Vor- und Nachbereitung gezielter Hausübung und regelmäßige Besprechung dieser mit den Eltern
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Beratungsgespräche über Diagnostik, Therapiemöglichkeiten und Fortschritte
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Pädagogische Diagnostik der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten und der Phonologischen Bewusstheit
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ausführlicher pädagogischer Bericht über die Ergebnisse der Lese- und Rechtschreibdiagnostik
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Früherkennung (Screening) und Vorbereitung auf den Schriftspracherwerb
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Zusammenarbeit mit Schulen und externen Fachstellen (z. B. Schulpsychologie, Ärzt*innen, Psycholog*innen)
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Stärkung der emotionalen Ressourcen, wie Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und der Umgang mit Prüfungsangst
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Seminare und Vorträge zu den Themen Legasthenie (z. B. für Lehrkräfte, Eltern und Fachkräfte)
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Hospitationen für Teilnehmer*innen an evidenzbasierten Ausbildungen zum*r Legasthenie- und Dyskalkulietherapeut*in
In meiner Lese- und Rechtschreibtherapie wird nicht der aktuelle Schulstoff durchgenommen.
Stattdessen konzentrieren wir uns auf die grundlegenden Fertigkeiten, die das Lesen und Schreiben ermöglichen – wie zum Beispiel das Erkennen von Lauten in Wörtern, das
Verständnis, wie Wörter aufgebaut sind (z. B. Silben, Wortstämme oder Endungen), das Zerlegen von Wörtern in Silben oder Wortbausteine (Morpheme), und das Erlernen von Rechtschreibregeln. Diese
Basiskompetenzen helfen Kindern, Wörter zu entschlüsseln, richtig zu schreiben und flüssig zu lesen.
Diese Kompetenzen werden in gezielten Übungen an die individuellen Schwierigkeiten des/der Betroffenen angepasst und in kleinen, gut verständlichen Schritten
erlernt, geübt und automatisiert. Dafür findet die Therapie einmal pro Woche (fixer Tag, fixe Uhrzeit) statt. Die Therapieeinheit dauert 50 Minuten.
Ein regelmäßiges tägliches Üben zuhause ist unerlässlich für das Festigen des Erlernten. Daher werden am Ende jeder Einheit mit den Eltern und
Kindern die verpflichtenden Hausübungen besprochen. Der Hausübungsaufwand beträgt ca. 15 - 20 Minuten je Förderbereich zusätzlich zur Übung mit
der normierten Lern-App. So kann mit der Zeit ein sicherer Umgang mit der Lese- und Schreibkompetenz auch außerhalb des Therapiesettings gewonnen werden.
Lernfortschritte sind in der Regel ein kontinuierlicher Prozess, der über einen längeren Zeitraum durch intensive Übungen erzielt wird. Daher ist es wichtig, realistische
Erwartungen an den Verlauf der Therapie zu haben und auch kleine Fortschritte zu schätzen, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Die Dauer der Therapie ist individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. In der Regel sollte eine Therapie langfristig angelegt werden
und mindestens ein Jahr dauern. Je nach Ausprägung der Schwierigkeiten und der individuellen Situation kann die Therapie jedoch auch darüber hinaus nötig sein. Eine genaue Zeitangabe lässt sich
aufgrund der vielen Einflussfaktoren nicht verbindlich festlegen.
Zu diesen Faktoren gehören:
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Der Schweregrad der Legasthenie
Je ausgeprägter die Legasthenie, desto intensiver und längerfristig muss die Therapie in der Regel gestaltet werden, um nachhaltige Fortschritte zu erzielen.
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Pünktliches Erscheinen und regelmäßige Teilnahme an den Therapiesitzungen
Die konsequente Teilnahme an den vereinbarten Therapieeinheiten ist entscheidend. Versäumte Sitzungen können den Fortschritt verzögern und den Erfolg der Therapie beeinträchtigen. Werden
Therapietermine mehrmals abgesagt, wird die Therapie vorzeitig beendet, weil die Aussicht auf langfristigen Erfolg sich deutlich verringert.
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Die Regelmäßigkeit der Übungen zu Hause
Die regelmäßige Durchführung von Hausaufgaben und Übungen zu Hause ist entscheidend, um die im Therapiealltag erlernten Fähigkeiten zu festigen und Fortschritte kontinuierlich zu fördern. Werden
Hausübungen unregelmäßig oder nicht gemacht, wird die Therapie vorzeitig beendet, weil die Möglichkeit der Festigung des Erlernten deutlich geringer wird.
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Die Motivation und Mitarbeit des Kindes
Eine hohe Motivation und aktive Mitarbeit des Kindes tragen wesentlich zum Erfolg der Therapie bei und können den Fortschritt beschleunigen.
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Mögliche zusätzliche Herausforderungen, wie Aufmerksamkeitsprobleme
Zusätzliche Schwierigkeiten, wie z. B. Aufmerksamkeitsdefizite (ADS/ADHS), erfordern oft eine intensivere oder ergänzende Unterstützung, da sie den Lernprozess zusätzlich erschweren können.
Jüngere Kinder benötigen oft eine spielerischere Herangehensweise und können dadurch in kürzerer Zeit Fortschritte erzielen, während ältere Kinder möglicherweise komplexere Ansätze brauchen. Auch
der Umfang der aufzuholenden Lese- und Rechtschreibkompetenzen hat darauf einen Einfluss.
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Die Ressourcen des Kindes
Zusätzliche Unterstützung durch Familie oder Fachleute kann den Therapieerfolg erheblich verbessern und die Lernumgebung stabilisieren. Sie sind als Trainingspartner*innen Ihres Kindes ein
wesentlicher Faktor im Erlernen der Lese- und Rechtschreibkompetenzen.
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Die Zusammenarbeit mit der Schule und anderen Institutionen
Eine Zusammenarbeit mit der Schule und anderen relevanten Institutionen sorgt für eine ganzheitliche Förderung und hilft, das Gelernte in den Alltag zu integrieren. Diese wird auf Ihren
expliziten Wunsch gemacht.
- Kinder
- Jugendliche
- Erwachsene
In meiner Praxis biete ich eine individuelle, wissenschaftlich fundierte Therapie. Mein Ziel ist es, betroffene Personen gezielt in den Bereichen Phonologische Bewusstheit,
Lesekompetenz und Rechtschreibfähigkeit zu unterstützen.
Die Therapie wird individuell an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst und basiert auf den Ergebnissen der pädagogischen
Diagnostik sowie externen Befunden, wie z. B. von klinischen Psycholog*innen, Fachärzt*innen oder Diagnostik-Instituten. Dabei berücksichtige ich sowohl die spezifischen
Lernbedürfnisse als auch mögliche begleitende Lernprobleme oder Komorbiditäten wie ADS/ADHS. Gemeinsam arbeiten wir an den Symptomen und finden Lösungen für die spezifischen Herausforderungen.
Ich setze dabei auf evidenzbasierte, bewährte und praxisorientierte Methoden sowie eine einfühlsame, unterstützende Begleitung.
Kinder und Jugendliche mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten erleben oft Frustration und Selbstzweifel, da sie trotz großer Anstrengung hinter ihren Altersgenossen zurückbleiben. Diese
Schwierigkeiten können sich besonders im Schulalltag bemerkbar machen und das Selbstwertgefühl der betroffenen Kinder stark beeinträchtigen. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte Therapie sind
daher entscheidend, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten bestehen oft über die Schul- und Studienzeit hinaus, sie zeigen sich währenddessen und danach im
Alltag und können auch im Erwachsenenalter weiterhin nachweisbar sein. Betroffene Personen können jedoch lernen, mit diesen
Herausforderungen umzugehen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine individuell abgestimmte Therapie langfristig positive Effekte hat. Ziel ist es demnach, nicht nur die
fachlichen Fähigkeiten in den Bereichen Lesen und Rechtschreiben zu verbessern, sondern auch die Fähigkeit zu fördern, mit den eigenen Schwächen konstruktiv
umzugehen, damit langfristig Freude am Lernen entwickelt werden kann – eine Fähigkeit, die auch im Erwachsenenalter von Bedeutung ist.
Ein wesentlicher Bestandteil der Therapie ist daher, das Selbstvertrauen und die Motivation der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu stärken.
Es geht darum, eine positive Einstellung zum Lernen zu entwickeln und die emotionalen sowie sozialen Kompetenzen zu fördern. Dabei kommen auch Methoden aus dem
Kinder-, Jugend- oder Erwachsencoaching, der Reflexintegration sowie der Lebens- und Sozialberatung zum Einsatz, um die ganzheitliche Entwicklung zu unterstützen.
Ich berücksichtige sowohl die spezifischen Lernbedürfnisse des Kindes als auch mögliche begleitende Lernprobleme oder Komorbiditäten, wie etwa ADS/ADHS. Durch diese integrative Herangehensweise
wird nicht nur die fachliche Entwicklung gefördert, sondern auch das emotionale Wohlbefinden und die langfristige Lernmotivation gestärkt.
Eine Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schule und externen Fachkräften ist entscheidend, um die bestmögliche Unterstützung für Kinder mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten zu gewährleisten.
Durch den Austausch können individuelle Bedürfnisse gezielt adressiert und Fortschritte gemeinsam begleitet werden.
Zusammenarbeit mit Eltern
Eltern sind in der Therapie ein wichtiger Bestandteil des Prozesses. Sie unterstützen nicht nur bei den Hausübungen, sondern tragen durch ihre positive und geduldige
Haltung zur Entwicklung des Kindes bei. Es ist wichtig, die Stärken des Kindes hervorzuheben und auch kleine Fortschritte zu würdigen, um das Selbstvertrauen und die
Motivation zu stärken. Eltern übernehmen eine zentrale Rolle, um das Wohlbefinden ihres Kindes zu fördern und es auf dem Weg zu mehr Sicherheit im Umgang mit Lesen und
Rechtschreiben zu begleiten.
Zusammenarbeit mit der Schule
Mit schriftlichem Einverständnis der Eltern kann ich mich mit der Schule des Kindes austauschen, um eine abgestimmte Unterstützung sicherzustellen und über
Fördermaßnahmen sowie Fortschritte in der Therapie zu informieren. Der regelmäßige Dialog zwischen Schule und Therapie ist entscheidend, um den individuellen
Bedürfnissen des Kindes gerecht zu werden.
Zusammenarbeit mit externen Fachkräften
Wenn das Kind bereits durch Logopädinnen, Ergotherapeutinnen, Schulpsychologinnen, Psychologinnen oder Fachärzte unterstützt wird, ist ein Austausch der diagnostischen
Ergebnisse und Therapieansätze hilfreich. So kann die Förderung ganzheitlich und optimal auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt werden. Ein schriftliches
Einverständnis der Eltern ist hierfür erforderlich.
Am Ende jeden Monats bekommen Sie eine Rechnung zur Überweisung für die Übungseinheiten. Verrechnet wird bzw. in den abgerechneten Einheiten mitberücksichtigt sind u.a.:
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Therapie im Einzelsetting (3-5 Termine/Monat/jeweils 50
Minuten - abhängig von Ferien, gesetzlicher Feiertage, meine Fort- und Ausbildung ...)
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Förderdiagnostik ohne schriftlichem Bericht (- falls eine Diagnostik extern gemacht wurde und
länger zurückliegt, Testhefte, Auswertung, Durchführung)
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Individuelle Therapieplanung = Vor- und Nachbereitung der Therapieeinheiten / Hausübung
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Übungsmaterial für die Therapie/zuhause (Paper-Pencil, Zugang zur verpflichtenden Lern-App
...)
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Verlaufsdiagnostik zur Messung der Fortschritte in der Therapie/Anpassung der Therapieinhalte ohne
schriftlichem Bericht (Testhefte, Auswertung, Durchführung)
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Mini-Beratungsgespräche (max. 5 Minuten am Ende der Therapieeinheit, z.B. Hausübung, Termine...)
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Mini-Beratungsgespräche mit Schule/Fachpersonal (max. 10 Minuten)
Nicht enthalten sind und zum Stundensatz verrechnet werden:
- Längere Beratungsgespräche mit Eltern zum Austausch über den Therapieverlauf/andere Anfragen
- Längere telefonische Gespräche mit Schule/Fachpersonal/anderen Einrichtungen zum Austausch über den Therapieverlauf
- persönliche Beratungsgespräche in der Schule
- Schriftliche Berichte der Förder- oder Verlaufsdiagnostik
Die Rechnung bekommen Sie per E-Mail/Post oder am Ende des Gesprächs zur Überweisung.
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intern (in meinen Praxisräumen): 83,00 €/50 Minuten für die Vor- und Nachbereitungszeit sowie tatsächliche Beratungszeit
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extern (außerhalb meiner Praxisräume): 83,00 €/50 Minuten für die Vor- und Nachbereitungszeit sowie tatsächliche Beratungszeit, exklusive Fahrkostenpauschale von 0,50
€/Kilometer (PKW)
Hospitationen sind für eine einzelne Person vor Ort in der Praxis möglich. Die Rechnung bekommen Sie per E-Mail/Post oder am Ende der
Hospitation zur Überweisung.
- 83,00 €/50 Minuten für die individuelle Vor- und Nachbereitungszeit, Vor- und Nachbesprechung mit dem Hospitanten/der Hospitantin
- 38,00 €/50 Minuten Therapieeinheit (Anwesenheit der Hospitant*innen während der Therapieeinheit)
Supervisionen können im Einzel- oder Kleinstgruppensetting (max. 4 Personen) vor Ort oder online stattfinden. Die Rechnung bekommen Sie per E-Mail/Post
oder am Ende der Hospitation zur Überweisung.
- 83,00 €/50 Minuten für die individuelle Vor- und Nachbereitungszeit für sowie Vor- und Nachbesprechung mit dem Supervidand/der Supervidandin.
- ab 2 Personen: 60 €/50 Minuten und Person
Ich biete praxisnahe Information und Inhalte, z.B. für Fachvorträge, Elternabende, Fortbildung.
Folgende Kosten werden für die Fortbildung verrechnet:
- 138,00 €/45-Minuten-Einheit
- 0,50 €/Kilometer Fahrtkostenpauschale (PKW)
- Materialkosten (z.B. Handreichungen, Rundschreiben...)
Die Rechnung bekommen Sie per E-Mail/Post oder am Ende des Vortrags zur Überweisung.
Für individuelle Angebote für Halbtages- oder Tagesseminare fragen Sie bitte an.