Pädagogische Diagnostik

In meiner Praxis führe ich pädagogische Lese- und Rechtschreibdiagnostiken sowie pädagogische Rechendiagnostiken durch.

Es werden keine Diagnosen nach ICD-10 oder DSM-5 gestellt, sondern Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten oder Rechenschwierigkeiten festgestellt.

 

Wenn Sie zu mir zu einer pädagogischen Diagnostik der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten bzw. Rechenfertigkeiten kommen, beinhaltet diese:

  • Anamnesegespräch und Kennenlerngespräch mit Kind und Eltern
  • Testung der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten bzw. Rechenfertigkeiten mit standardisierten und anerkannten Lese- und Rechtschreibtests bzw. Rechentests
  • gegebenenfalls Testung der phonologischen Bewusstheit mit standardisierten und anerkannten Tests
  • schriftliche Zusammenfassung der Testergebnisse 
  • Beratungsgespräch bezüglich Testergebnissen mit Kind und Eltern
  • Beratungsgespräch bezüglich Therapie mit Kind und Eltern
  • Durchsicht/Berücksichtigung von Schriftstücken oder Rechenaufgaben (Schulhefte)
  • Durchsicht/Berücksichtigung von anderen Befunden (z.B. Intelligenzdiagnostik, ADS/ADHS-Diagnostik ...)
  • gegebenenfalls Zusammenarbeit mit Psychologin/Psychologe, Ambulanz für Lernstörungen, Schulpsychologie oder Ärztin/Arzt zur Diagnosestellung nach ICD-10 oder DSM-5

 

Eine Diagnose der Lese- und Rechtschreibstörung oder Rechenstörung nach ICD-10 oder DSM-5 kann z. B. von einer Psychologin/einem Psychologen gestellt werden.

 

Im Falle einer durchgeführten pädagogischen Diagnostik der Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten bzw. Rechenfertigkeiten kann zur Diagnosestellung nach ICD-10/DSM-V von meiner Seite aus mit der jeweiligen Psychologin/dem jeweiligen Psychologen, Ambulanz für Lernstörungen oder Schulpsychologie zusammengearbeitet werden.


Wenn alles gegen dich zu sein scheint, dann erinnere dich, dass ein Flugzeug nur gegen den Wind abhebt und nicht mit dem Wind.

(Henry Ford)